Yoga

Mein Raum bietet zur Zeit mit erfahrenen Yogalehrerinnen die folgenden Yogastile an :

VINI Yoga HATHA YogaKUNDALINI Yoga

Informationen und Teilnahmen werden direkt bei den Kursleitern angefragt, gebucht und bezahlt.

VINI Yoga – Sanskritwort: ” Trennung” – “Verlassen” – “Anwendung”. Die Wurzel Viniyuj bedeutet “zu verwenden”, “zu tun”. Viniyoga, als individualisierte Yoga-Stil, wurde vom indischen Professor und Yogalehrer Tirumalai Krishnamacharya entwickelt und mit TKV Desikachar als Viniyoga®-Tradition weltweit repräsentiert. Ihre Überzeugung ist, dass die Yoga-Praxis an die Einzigartigkeit und besondere Situation von jedem Praktiker angepasst werden sollte. (Kultur, Lebensumstände, Alter, körperliche, geistige und seelische Gesundheitszustand, seine Emotionen, sein Inneres). Im Mittelpunkt der Yoga-Praxis stehen Asanas, Meditationssitzungen und spezielle Atemtechniken (Pranayama) die alle miteinander in Verbindung stehen.

Jeden Montag morgen von 9 bis 10.15 Uhr mit Angelika Nettemann  ( ausser in den Schulferien)

 

HATHA Yoga –(Sanskrit, m., हठ योग, haṭha yoga, von hatha „Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung“) ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird. Hatha Yoga war anfänglich zur Unterstützung anderer Yoga-Formen konzipiert, erfreute sich jedoch rasch großer Beliebtheit und wurde schon bald als eigenständige Yoga-Form betrachtet. Im westlichen Kulturkreis versteht man unter Yoga oft hauptsächlich Hatha Yoga. Hatha bedeutet Gewalt oder Kraft; damit soll die Anstrengung unterstrichen werden, die notwendig ist, um das eigentliche Ziel zu erreichen. Weiter wird der Begriff als Ausdruck der Einheit einander entgegengesetzter Energien gedeutet. Die Silbe „Ha“ steht für Sonne (Kraft, erhitzend), die Silbe „tha“ steht für Mond (Stille, kühlend).

Jeden Montag von 18.30 bis 20.00 Uhr mit Sabrina Christophe ( ausser in den Schulferien)

 

 

KUNDALINI Yoga – Eine Yoga-Praxis, die besonders im Tantrismus eine wichtige Rolle spielt. Im Westen sehr verbreitet ist eine Form des Kundalini-Yoga, die von dem Sikh Yogi Bhajan gelehrt wurde. Das Ziel ist die Erweckung der Kundalini und ihr Aufsteigen durch die Chakren ins oberste Chakra. Der Prozess der yogischen Praxis soll dazu dienen, die Nadis und die Chakren zu reinigen und letztere zu öffnen, damit die aufsteigende Kundalini nicht blockiert wird. Die Übungen sind oft dynamische Bewegungsabläufe und Asanas. Im Fokus stehen Meditation, Mantras, Mudras, Pranayama, innere Konzentrationspunkte und Bandhas und die typische Praxis des Feueratems. Eine typische Übungsreihe, Kriya genannt, besteht z. B. aus 45 Minuten körperlichen Übungen und Haltungen, kombiniert mit Pranayama, Konzentration auf das sogenannte „Dritte Auge“, dem Mantra Sat Nam („wahre Identität“), auf das sich beim Einatmen und Ausatmen konzentriert wird. Dann folgen 15 Minuten Entspannung im Liegen und einer daran anschließenden Meditation (z. B. mit Mantren).

Im Moment bietet Sandra Maringer keine Kurse mehr an.

Alle Daten für diese Kurse finden sie in unserem Veranstaltungskalendar    http://meinraum.biz/kalender/

 

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